
Projekte
ZUGumZUG
Performance & Konzert für 8 Akkordeonist:innen & Akkordeonorchester
Idee: Eva Zöllner & Ute VölkerTermine: 20. Juni, Pina-Bausch-Zentrum "underconstruction" Wuppertal27. Juni, Stelzenfestspiele1. Oktober, Kunst-Kirche-Heilig Geist Essen3. Oktober, Konzertkirche AltenkircheKomposition: Osvaldo BudónBewegung im Raum: Thusnelda MercyAkkordeonist:innen: Vojta Drnek, Kathi Koenig, Silke Lange, Annette Rießner, Florian Stadler, Susanne Stock, Ute Völker & Eva ZöllnerOrchester: Villakkordeon, 1. Essener Akkordeonorchester, Ensemble „cisis“ Bochum, Akkordeonorchester Ruhr, Akkordeonorchester Klingenthal, Akkordeonorchester Altenkirchen, Freiburger Akkordeonorchester​2026 ist das Akkordeon das Instrument des Jahres. Aus diesem Anlass finden sich acht Akkordeonistinnen aus ganz Deutschland zusammen. Sie haben sich alle solistisch im Jazz, in der Klassik oder in der Neuen Musik einen Namen gemacht. Nun bündeln sie in dem neu gegründeten Ensemble ihre Energie und Kreativität. An fünf Orten in Deutschland treffen sie unter dem Motto „ZUGumZUG“ auf ein ortsansässiges Akkordeonorchester und entwickeln gemeinsam eine außergewöhnliches Konzertperformance zwischen Tradition und Avantgarde.
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mehr als Schnipsel: ein Musikvideoprojekt
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Musikvideos als eigenständige Kunstform waren in der 80er und 90er Jahren nicht aus dem noch analogen Fernseher wegzudenken.
Im aktuell doch leicht überfrachteten Social-Media-Orbit kursieren dagegen unzählbare Schnipsel, Vorschauen, behind-the scenes und die jeweiligen Kommentare dazu. "Musik in Frames" verknüpft die Ästhetik der aktuellen Medienwelt mit dem künstlerischen Anspruch der "frühen" Musikvideoproduktionen.
Ab Herbst 2026 sind die ersten Frames im weiten Internet zu finden.

...meine sehr kleine, sehr charmante und sehr private Konzertreihe rund um den Ammersee

Günther / Rießner
Literaturkonzerte mit einer der berühmtesten Stimmen Deutschlands

Dießener Klangspaziergang
Jedes Jahr im Frühsommer

Duo Randgruppe
Tournee fast ohne alles mit der großartigen Silke Lange und dem Anhänger
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Latin Operandum
Latin meets Oper
Die Welt der klassischen Oper und die völlig konträre Welt der afro-lateinamerikanischen Musik in einem groß angelegten musikalischen Experiment zusammenzuführen ist die Grundidee von Latin Operandum. Das Münchner Musikprojekt findet in der lust- wie humorvollen Kombination beider Musikstile eine neue, erfrischende musikalische Sprache. Wie oft wurden die berühmten Soloarien der Klassikszene bereits auf die Bühne gebracht? Den (zu) viel gehörten klassischen Background ersetzen die Musiker*innen von Latin Operandum durch einen bislang unerhörten musikalischen Kontext: die Neu Interpretationen eines Ensembles, dass aus Volksmusikinstrumenten, Percussion und typischer afro-latin-Besetzung zusammengesetzt ist. Diese spektakuläre Besetzung des Instrumentalensembles lässt dabei unendlich viele Assoziationsmöglichkeiten zu, die multiethnische Zusammensetzung des gesamten musikalischen Teams garantiert Stilsicherheit in allen Facetten des Programms. wir sind:
Donald Manuel (Kolumbien) - Percussion / Musikalische Leitung
Martin Vollmann (Venezuela) - E-Bass
Lisa Schöttl (Deutschland) - Hackbrett
Annette Rießner (Deutschland) - Akkordeon
Camilla Francesca Bull (England) - Sporan
Gustavo Castill-Estrada (Mexiko) - Bass
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